[Review] Lush Ambrosia Rasiercreme

Dass meine Haut im letzten Jahr besonders nach der Rasur immer wieder sehr gereizt war, hatte ich ja an der ein oder anderen Stelle hier im Blog immer mal wieder erwähnt. Da ich zunächst dachte, dass das Problem eventuell mit meinem Rasierschaum zusammenhängt, habe ich mir kurzerhand die Ambrosia Rasiercreme bei Lush bestellt. Nachdem sie nun fast leer ist, kann ich euch auch etwas dazu erzählen.
  • Inhalt: 100 ml
  • Preis: 8,95 €
  • auch in anderen Größen verfügbar
 

Inhaltsstoffe
 

Mel Extract (Honigwasser), Aqua (Wasser) and Linum Usitatissimum Seed Extract (Leinsamengel), Avena Sativa Kernel Extract (Hafermilch), Glycerin, Theobroma Cacao Seed Butter (Bio Fair Trade Kakaobutter), Bio Jojobaöl, Stearic Acid, Triethanolamine, Matricaria Chamomilla Flower Oil (Kamille blau Öl), Tagetes Erecta Flower Oil (Tagetesöl), Cetearyl Alcohol, *Limonene, Parfüm, Methylparaben, Propylparaben

Konsistenz und Duft

Wie die Bezeichnung "Rasiercreme" schon vermuten lässt, ist die Konsistenz eher cremig bis gelig. Die Creme lässt sich gut verteilen, klebt aber für meinen Geschmack schon etwas. Den Getreidegeruch, der doch sehr intensiv ist sobald man die Rasiercreme aus der Flasche gedrückt hat, muss man übrigens auch echt mögen. Mir ist er manchmal zu extrem.

Anwendung

Wie schon gesagt, lässt die Creme sich gut auftragen, ist aber etwas klebrig. Am besten tät man sie auf die leicht feuchte Haut auf, dann geht das nochmal besser. Von dem Gedanken, dass man sie benutzen kann wie einen normalen Rasierschaum sollte man sich aber ganz schnell verabschieden - denn man sieht einfach nicht, wo man schon rasiert hat und wo nicht. Oder man sieht es halt sehr schlecht und ich bin einfach zu blind dafür ;D Aber das wäre für mich wirklich zu verkraften gewesen, wenn meine Haut nach der Rasur nicht mehr so irritiert gewesen wäre.
Ein KO-Kriterium war allerdings, dass die Rasiercreme meine Klingen total verstopft. Trotz sorgfältigem Ausspülen setzen de Klingen sich zu und müssen viel öfter gewechselt werden als normal. Dazu kommt noch der hohe Produktverbrauch der Crme und die Tatsache, dass meine Haut trotz der Creme, die ja eigentlich für empfindliche Haut gedacht ist, immer noch total irritiert ist nach der Rasur.

Mein Fazit

Die Idee der Rasiercreme finde ich gut, leider komme ich mit dem Produkt gar nicht klar. Dass die Creme nach Getreide riecht kann ich noch verkraften, auch die Tatsache, dass ich etwas langsamer bin weil ich nicht sehe wo ich schon rasiert habe, ist für mich okay. Was aber gar nicht geht ist das Verstopfen der Klingen und der hohe Produktverbrauch. So eine Flasche ist nach ein paar Mal Beine rasieren doch direkt leer. Noch dazu kommt, dass die Haut weiterhin irritiert ist. Lediglich wenn ich die Rasiercreme zur Rasur der Achselhöhlen nutze, kann ich einen pflegenden Effekt feststellen. Das ist mir für den  Preis dann aber doch etwas zu wenig und ich werde weiterhin meinen Rasierschaum benutzen...

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